Kurze Antwort: Jede Zahl, die dir eine Brau-App liefert — Einmaischtemperatur, IBU, ABV, Anstellrate, Speisezucker, Farbe, Effizienz — ist schlichte Arithmetik, die du in einem Excel-Blatt ohne Add-ins aufbauen kannst. Unten stehen 20 fortgeschrittene Brauberechnungen als einfügefertige Formeln mit durchgerechneten Beispielen, organisiert über den Brautag hinweg. Richte die Zellen einmal ein, und du hast einen Sudhaus-Rechner, den du vollständig verstehst.

Brausoftware verbirgt die Mathematik. Das ist in Ordnung, bis du um 6 Uhr morgens ein Rezept anpassen, einen Effizienz-Fehlschlag abgleichen oder einem neuen Brauer einen Karbonisierungs-Sollwert erklären musst. Eine Tabelle, die du selbst gebaut hast, macht all das und zeigt ihren Rechenweg. Wenn du dich noch in die Idee hineinredest, ist zuerst die Daten zu sammeln der richtige Instinkt — diese Formeln verwandeln jene Zahlen in Entscheidungen.

Eine Konvention für den ganzen Artikel: Zellbezüge wie B2 sind Beispiele — trag deinen Input in jene Zelle ein und füge die Formel daneben ein. Dichten sind spezifisches Gewicht (z. B. 1.050), sofern nicht anders angegeben; „Punkte” meint die letzten drei Ziffern ((SG − 1) × 1000), also 1.050 = 50 Punkte. Schreibweisen sind britisch (colour, litres); imperiale und metrische Hinweise stehen dort, wo sich die Konstante ändert.

Der Brautag in Zahlen — wo jede Berechnung landet REZEPT 1 · SG ↔ °Plato 2 · OG aus Schüttung 3 · Effizienz 12 · Farbe SRM MAISCHE 5 · Einmaischtemp. 6 · Rasten-Infusion 7 · Wasser:Schüttung 9 · Wassersalze KOCHEN 8 · Verdampfung 10 · IBU (Tinseth) 11 · Hopfen-Ersatz GÄRUNG 13 · Anstellrate 14 · Vergärungsgrad 4 · Temp.-Korrektur 15 · Refraktometer ABFÜLLEN 16 · ABV 17 · Karbonisierung 18 · Verschnitt/Verdünnung 19 · Kalorien KOSTEN 20 · COGS / hL & Kosten pro Pint
Die 20 Berechnungen, zugeordnet zu der Phase, in der du sie nutzt. Die Nummern unten entsprechen dieser Karte.

Rezept und Dichte

1. Spezifisches Gewicht in °Plato umrechnen. Brauer und Instrumente sind sich über die Skala uneins; rechne ohne Nachschlagetabelle um. Formel: °P ≈ 259 − (259 ÷ SG). Excel (SG in B2): =259-(259/B2). Umkehrung (Plato → SG): =259/(259-B2). Beispiel: SG 1.048 → =259-(259/1.048) = 11.9 °P.

2. Stammwürze aus der Schüttung vorhersagen. Kenne deine OG, bevor du braust. Formel: Punkte = Σ(Gewicht × PPG) × Effizienz ÷ Volumen; OG = 1 + Punkte ÷ 1000. PPG ist points-per-pound-per-gallon (≈ 37 für Pale Malt). Excel (Gewichte in B2:B6, PPGs in C2:C6, Effizienz in F2, Nachkoch-Gallonen in G2): =1+(SUMPRODUCT(B2:B6,C2:C6)*F2)/(G2*1000). Beispiel: 10 lb Pale Malt (PPG 37) bei 75 % in 5,5 gal → 1.050.

3. Sudhaus- und Maische-Effizienz. Die eine Zahl, die erklärt, warum deine OG danebenlag. Formel: Effizienz = (gemessene Punkte × Volumen) ÷ maximal mögliche Punkte. Excel (OG in B2, gesammelte Gallonen in B3, gesamte mögliche Punkte Σ(lb × PPG) in B4): =((B2-1)*1000*B3)/B4*100. Beispiel: OG 1.050, 5,5 gal, 370 mögliche Punkte → 74 %.

4. Aräometer-Temperaturkorrektur. Eine warme Probe liest zu niedrig; korrigiere sie, statt zu raten. Formel: ein kubisches Polynom in der Probentemperatur relativ zur Kalibriertemperatur des Aräometers (°F). Excel (gemessene SG B2, Probentemp. °F B3, Kalibriertemp. °F B4): =B2*((1.00130346-0.000134722124*B3+0.00000204052596*B3^2-0.00000000232820948*B3^3)/(1.00130346-0.000134722124*B4+0.00000204052596*B4^2-0.00000000232820948*B4^3)). Beispiel: 1.050 abgelesen bei 100 °F, kalibriert bei 60 °F → 1.056.

Maische und Wasser

Heißes Brauwasser Tw ≈ 164 °F (worauf du erhitzt) + Schüttung T1 = 65 °F (spezif. Wärme ≈ 0.2) Maischbottich T2 = 152 °F Ziel (was du willst) Tw = (0.2 ÷ R)(T2 − T1) + T2 → erhitze das Wasser heißer, um die kalte Masse der Schüttung aufzunehmen
Einmaischwasser-Wärmebilanz (Anwendungsfall 5): Das Wasser muss heiß genug laufen, dass die kühle Schüttung die Mischung auf das Ziel herunterzieht.

5. Einmaisch-Wassertemperatur. Erhitze das Brauwasser heiß genug, dass kalte Schüttung dich aufs Ziel bringt. Formel: Tw = (0.2 ÷ R)(T2 − T1) + T2 — R = Wasser:Schüttung in qt/lb, T1 = Schüttungstemp., T2 = Zielmaischtemp. (°F). Excel (R in B2, Schüttungstemp. in B3, Ziel in B4): =(0.2/B2)*(B4-B3)+B4. Beispiel: R = 1,5 qt/lb, Schüttung 65 °F, Ziel 152 °F → 163,6 °F. Metrisch (L/kg, °C): ersetze 0.2 durch 0.41.

6. Stufenmaische-Infusion (Zugabe kochenden Wassers). Wie viel kochendes Wasser die Maische zur nächsten Rast anhebt. Formel: Wa = (T2 − T1)(0.2·G + Wm) ÷ (Tw − T2) — G = Schüttung (lb), Wm = bereits in der Maische befindliches Wasser (qt), Tw = 212 °F. Excel (G B2, aktuelle Temp. B3, Ziel B4, Maischwasser B5, Infusionstemp. B6): =(B4-B3)*(0.2*B2+B5)/(B6-B4). Beispiel: 10 lb, 152→168 °F, 15 qt in der Maische, 212 °F Wasser → 6,2 qt.

7. Wasser-zu-Schüttung-Verhältnis (Maischdicke). Dünne Maischen begünstigen die Vergärbarkeit; dicke Maischen schützen Enzyme. Formel: Verhältnis = Wasser ÷ Schüttung. Excel (Wasser B2, Schüttung B3): =B2/B3. Umrechnung qt/lb → L/kg mit =B2/B3*2.086. Beispiel: 15 qt ÷ 10 lb = 1,5 qt/lb (≈ 3,13 L/kg).

8. Vorderwürze-Volumen und Verdampfung. Triff dein Nachkoch-Volumen, indem du mit dem richtigen Vorderkoch-Volumen startest. Formel: Vorderkoch = Ziel-Nachkoch + (Verdampfungsrate × Kochstunden); füge ~4 % für Abkühlschrumpfung hinzu. Excel (Ziel-Nachkoch-Liter B2, Verdampfung L/h B3, Stunden B4): =(B2/0.96)+B3*B4. Beispiel: 23 L Ziel, 4 L/h, 1 h → ≈ 28 L Vorderwürze.

9. Wasserchemie — Restalkalität und Sulfat:Chlorid. Zwei Zahlen, die den Maische-pH und den Hopfencharakter bestimmen. Formeln: RA = Alkalität − (Ca ÷ 3.5 + Mg ÷ 7), alle in ppm; SO₄:Cl = Sulfat ÷ Chlorid. Excel (Alkalität als CaCO₃ B2, Ca B3, Mg B4, Sulfat B5, Chlorid B6): RA =B2-(B3/3.5+B4/7), Verhältnis =B5/B6. Salzzugaben (pro Gramm pro Gallone): Gips fügt 61,5 ppm Ca + 147,4 ppm SO₄ hinzu; Calciumchlorid fügt 72 ppm Ca + 127,4 ppm Cl hinzu. Neues Niveau: =base_ppm + grams_per_gal*61.5. Beispiel: Alkalität 100, Ca 50, Mg 10 → RA 84 ppm; SO₄ 150, Cl 50 → 3.0 (hopfenbetont).

Kochen und Hopfen

Hopfenausnutzung vs. Kochzeit (Tinseth) 0306090 Kochzeit (Minuten) Ausnutzung die meiste Bittere bis ~60 Min. festgelegt
Warum eine 90-Minuten-Gabe nicht viel bitterer ist als eine 60-Minuten-Gabe (Anwendungsfall 10).

10. IBU nach der Tinseth-Methode. Die branchenübliche Bitterkeitsschätzung, in zwei Zellen. Formeln: Ausnutzung = (1.65 × 0.000125^(OG−1)) × ((1 − e^(−0.04·t)) ÷ 4.15); IBU = Ausnutzung × (AA% × Gramm × 1000 ÷ Liter). Excel (AA% B2, Gramm B3, Kochmin. B4, Liter B5, OG B6): Ausnutzung in B7 = =(1.65*0.000125^(B6-1))*((1-EXP(-0.04*B4))/4.15); IBU = =B7*((B2/100)*B3*1000)/B5. Beispiel: 28 g bei 6,4 % AA, 60 Min., 23 L, OG 1.050 → ≈ 18 IBU.

11. Hopfenersatz nach Alphasäure. Ausverkauft? Triff die Bittere, nicht das Gewicht. Formel: neues Gewicht = (Originalgewicht × Original-AA%) ÷ neues AA%. Excel (Originalgramm B2, Original-AA% B3, Ersatz-AA% B4): =(B2*B3)/B4. Beispiel: Rezept will 28 g bei 6,4 %; du hast Hopfen mit 9,2 % AA → 19,5 g.

12. Bierfarbe (SRM und EBC). Schätze das Glas, bevor du einmaischst. Formeln: MCU = Σ(Malz °L × Gewicht lb) ÷ Gallonen; SRM = 1.4922 × MCU^0.6859 (Morey); EBC = SRM × 1.97. Excel (°L B2:B3, Gewichte C2:C3, Gallonen D2): MCU E2 = =SUMPRODUCT(B2:B3,C2:C3)/D2; SRM F2 = =1.4922*E2^0.6859; EBC = =F2*1.97. Beispiel: 9 lb Pale (3 °L) + 1 lb Crystal (60 °L) in 5,5 gal → MCU 15,8 → ≈ 10 SRM / 19 EBC (Amber).

Hefe und Gärung

13. Hefe-Anstellrate. Unteranstellen ist der häufigste vermeidbare Fehler; bemiss sie. Formel: Milliarden Zellen = Anstellrate (Mio. Zellen/mL/°P) × Volumen (L) × °Plato. Rate ≈ 0,75 für Ales, 1,5 für Lager. Excel (Rate B2, Liter B3, °P B4): Zellen =B2*B3*B4; Packs zu je 100 Mrd. =B2*B3*B4/100. Beispiel: Ale bei 0,75, 23 L, 12 °P → 207 Milliarden Zellen ≈ 2 frische Packs oder ein Starter.

14. Scheinbarer und realer Vergärungsgrad. Wie weit die Hefe tatsächlich kam. Formeln: scheinbar = (OG − FG) ÷ (OG − 1) × 100; real ≈ scheinbar × 0.81 (der echte reale Grad nutzt den realen Extrakt aus Plato). Excel (OG B2, FG B3): scheinbar =(B2-B3)/(B2-1)*100; real =(B2-B3)/(B2-1)*100*0.81. Beispiel: 1.050 → 1.010 → 80 % scheinbar / ≈ 65 % real.

15. Refraktometer-Endvergärungs-Korrektur. Refraktometer lügen, sobald Alkohol vorhanden ist; das behebt es. Formel: Terrill-Kubik in anfänglichem und finalem Brix (teile zuerst jede Ablesung durch deinen Würze-Korrekturfaktor, ~1,04). Excel (korrigiertes Anfangs-Brix B2, korrigiertes End-Brix B3): =1.0000-0.0044993*B2+0.011774*B3+0.00027581*B2^2-0.0012717*B3^2-0.00000728*B2^3+0.000063293*B3^3. Beispiel: 12,5 → 6,0 Brix → FG ≈ 1.011.

16. ABV aus der Dichte. Die Schlagzeilenzahl, auf zwei Wegen. Formeln: einfach = (OG − FG) × 131.25; genauer (stärkere Biere) = (76.08 × (OG − FG) ÷ (1.775 − OG)) × (FG ÷ 0.794). Excel (OG B2, FG B3): einfach =(B2-B3)*131.25; genau =(76.08*(B2-B3)/(1.775-B2))*(B3/0.794). Beispiel: 1.050 → 1.011 → 5,1 % (einfach) / 5,2 % (genau).

Abfüllung und Finish

Pearson-Quadrat — auf ein Ziel verschneiden ZIEL 5.0% A: 6.5% B: 3.0% Teile A = 5.0−3.0 = 2.0 Teile B = 6.5−5.0 = 1.5 Verschneide 2.0 : 1.5 (A : B) → 5.0% ✓
Pearson-Quadrat (Anwendungsfall 18): Jede Ecke subtrahiert diagonal, um das Verschnittverhältnis zu ergeben.

17. Speisezucker für die Flaschenkarbonisierung. Triff ein CO₂-Ziel ohne Flaschenbomben. Formeln: Rest-CO₂ (Vol.) = 3.0378 − 0.050062·T + 0.00026555·T² (T = höchste Temperatur, die das Bier sah, °F); Traubenzucker (g) = (Ziel-Vol. − Rest) × Liter × 4.0. Excel (Max.-Temp. °F B2, Ziel-Vol. B3, Liter B4): Rest B5 = =3.0378-0.050062*B2+0.00026555*B2^2; Zucker = =(B3-B5)*B4*4.0. Beispiel: 68 °F, Ziel 2,4 Vol., 23 L → Rest 0,86 → ≈ 141 g Traubenzucker. (Haushaltszucker: × 0,91.)

18. Verschneiden oder Verdünnen auf ein Ziel. Eine hochgrädige Würze mit Wasser trimmen oder zwei Biere auf eine Zahl vermählen. Verdünnungsformel: hinzuzufügendes Wasser = Volumen × (aktuelle Punkte − Zielpunkte) ÷ Zielpunkte. Excel (Volumen B2, aktuelle Punkte B3, Zielpunkte B4): =B2*(B3-B4)/B4. Beispiel: 25 L bei 1.060 (60 Pkt.) herunter auf 1.050 (50 Pkt.) → füge 5 L Wasser hinzu. Zum Verschneiden zweier fertiger Biere auf einen Ziel-ABV nutze das Pearson-Quadrat oben: Teile = die diagonalen Differenzen.

19. Kalorien pro Portion. Eine Etikettzahl, nach der das Marketing immer fragt. Formeln (pro 12 oz / 355 mL): Alkohol-Kal = 1881.22 × FG × (OG − FG) ÷ (1.775 − OG); Kohlenhydrat-Kal = 3550 × FG × ((0.1808 × OG) + (0.8192 × FG) − 1.0004); Gesamt = Summe. Excel (OG B2, FG B3): Alkohol =1881.22*B3*(B2-B3)/(1.775-B2); Kohlenhydrate =3550*B3*((0.1808*B2)+(0.8192*B3)-1.0004); skaliere nach Portionsgröße ab 355 mL. Beispiel: 1.050 → 1.011 → ≈ 102 (Alkohol) + 64 (Kohlenhydrate) = ≈ 166 Kal pro 12 oz.

Kalkulation

20. Herstellkosten pro Hektoliter und pro Pint. Wo Rezeptmathematik auf die Gewinn- und Verlustrechnung trifft. Formeln: COGS/hL = gesamte Chargenkosten ÷ Chargenvolumen (hL); Kosten/Pint = COGS/hL × 0.00568 (ein britisches Pint sind 0,568 L; 1 hL = 100 L). Excel (gesamte Chargenkosten B2, Charge hL B3): COGS/hL B4 = =B2/B3; Kosten/Pint = =B4*0.00568. Beispiel: £450 Charge, 10 hL → £45/hL ≈ £0,26 pro Pint. Bau es sauber auf mit der Methode in Herstellkosten pro Hektoliter.

Das Fazit

Diese 20 Formeln decken den Brautag von Anfang bis Ende ab: Rezeptgestaltung, Maische und Wasser, Kochen und Hopfen, Gärung, Abfüllung und Kosten. Keine braucht ein Add-in — füge sie in ein Blatt ein, beschrifte deine Input-Zellen, und du hast einen Sudhaus-Rechner, der seinen Rechenweg zeigt und den du Zeile für Zeile prüfen kannst. Halte die Inputs ehrlich (wiegen, messen, aufzeichnen) und die Mathematik wird jedes Mal stimmen; genau diese Disziplin macht den Sprung vom Brauer zum Data Scientist zu einem kurzen, wenn du dafür bereit bist.

Häufig gestellte Fragen

Kann man ABV in Excel berechnen? Ja. Die Standardformel lautet =(OG-FG)131.25, wobei OG und FG deine Stammwürze- und Endvergärungsdichte (spezifisches Gewicht) sind. Für stärkere Biere ist eine genauere Variante =(76.08(OG-FG)/(1.775-OG))*(FG/0.794). Beide funktionieren in jeder Excel-Version ohne Add-ins.

Wie lautet die Excel-Formel für die Einmaisch-Wassertemperatur? Einmaischtemperatur Tw = (0.2/R)(T2-T1)+T2, wobei R das Wasser-zu-Schüttung-Verhältnis in Quarts pro Pound ist, T1 die Schüttungstemperatur und T2 deine Zielmaischtemperatur in °F. In Excel: =(0.2/B2)*(B4-B3)+B4 mit R in B2, Schüttungstemperatur in B3 und Ziel in B4. Für metrisch (L/kg, °C) ersetze die 0.2 durch 0.41.

Brauche ich spezielle Brausoftware für diese Berechnungen? Nein. Jede Berechnung hier — Dichte, Effizienz, IBU, Farbe, Anstellrate, Karbonisierung, ABV — ist nur Arithmetik, die Brausoftware unter der Haube ausführt. Ein einziges Excel-Blatt mit diesen Formeln bildet das nach, und weil du jede Zelle sehen kannst, verstehst du das Ergebnis und vertraust ihm.

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